Ausflugsziele

Das versteckte, verlassene Plumpsklo, das Geschichten erzählt

Eine Fundgrube auch für erfahrene La-Palma-Besucher*innen ist das Buch »111 Orte auf La Palma die man gesehen haben muss«. So war ich zum Beispiel schon oft in der Kirche von Las Nieves. Das man dort aber pittoreske, verwilderte Holztoiletten findet, habe ich erst aus dem Buch erfahren.
Real Santuario de Nuestra Senora de las Nieves, 38700 Santa Cruz (Susanne)

Nationalpark Caldera Taburiente

Wenn man von der Cumbrecita den Nationalpark Caldera Taburiente östlich von El Paso begehen möchte, muss man sich vorher im Besucherzentrum (Centro de Visitantes – Parque Nacional Caldera de Taburiente (Ctra. General de Padrón 47, 38750 El Paso, an der LP-2 gelegen) oder via Internet anmelden, da es oben nur eine begrenzt Anzahl Parkplätze gibt. Eine Alternative: Nach 16 Uhr kann man unangemeldet zur Cumbrecita hochfahren. Dann reicht die Zeit zwar nicht mehr für eine lange Wanderung, aber es gibt eine wunderschöne einstündige Wanderung am Kraterrand entlang mit zwei schönen Aussichtspunkten. (Richard)

Delfine gucken

Ich liebe es, mit der Flipper von Ocean Explorer vom Hafen Tazacorte aus raus aufs Meer zu fahren und Delfine zu beobachten. Als einmal ein circa 8 Meter lang Brydewal vor uns aus dem Meer auf- und elegant wieder eintauchte, stand die Welt für mich einen Moment still und mein Glück war perfekt. Unvergesslich!   (Susanne)

Sightseeing im Inselnorden (allerdings eher im Frühjahr und Sommer)

mit dem Bus (110 und umsteigen an der Endstation in Puntagorda in den Bus 120) bis Gallegos und von dort auf dem Wanderweg 130 (3. Haltstelle in Gallegos) nach Barlovento durch drei Barancos und den größten Drachenbaumhain der Insel. Von Barlovento Bus 100 (stündlich) nach St. Cruz, Bus 300 (halbstündlich) nach Los Llanos zurück. (Ulrike)

Parque Cultural La Zarza

Sehenswerter archäologischer Park mit Felszeichnungen der palmerischen Ureinwohner. Auf einem kleinen, etwa 50-minütigen Wanderweg passiert man Höhlen und Felsen mit den berühmten spiralförmigen Mustern. Ein kleines Museum gibt Informationen über die Geschichte und Lebensweise der Urbevölkerung. Erliegt in der Gemeinde von Garafía zwischen den Ortschaften La Mata und Llano Negro.
Wer will kann eine 2,5-3-stündige Wanderung zur Caldera del Agua anschließen. Man geht hinter dem Parkplatz des Besucherzentrums durch die Unterführung der Hauptstraße und folgt den gelb-weißen Wanderzeichen. Nach circa 300 Metern, an der ersten Höhle, links gehen auf dem schmalen Weg links des Flussbettes, NICHT dem größeren Weg folgen. Die Wanderung führt auf mehr als der Hälfte durch eine beeindruckende Schlucht, mit viel Wald, der viel Schatten spendet. Insofern ist die Wanderung auch im Sommer gut zu machen. Es geht hin und wieder steil bergab, aber an allen kritischen Stellen gibt es Geländer; an denen man sich festhalten kann. (Richard))

Museo insular in Santa Cruz

Im schönen alten Franziskanerkloster gibt es neben Exponaten zur Natur- und Kulturgeschichte der Insel immer wieder überraschende Ausstellungen moderner Kunst. (Barbara)

Galeria Garcia de Diego in Los Llanos

Das alte Stadthaus beherbergt seit 2016 eine sehr sehenswerte Galerie. Schöne Ausstellungen – und wenn die Kunst einem nicht gefällt: Das Haus an sich ist schon ein kleiner Traum. (Barbara)