Strände

Puerto Naos: Quasi unser Hausstrand. Schöner Sandstrand mit Sonnenliegen, sanitären Anlagen und Baywatch. Zwei Strandbars und diverse Cafés und Restaurants an der Promenade.

 

Charco Verde: Kleine Bucht einige Kilometer hinter Puerto Naos. Hier gibt es auch eine Strandbude und meistens auch Liegen zum Mieten, aber insgesamt ist der Strand wilder als der in Puerto Naos – und die Wellen sind häufig höher. Auch hier sind die Wellen und die Unterströmung nicht zu unterschätzen.

 

Puerto de Tazacorte: Wenn es bei uns oben auf der Hacienda grau und regnerisch ist, scheint in Puerto de Tazacorte meist noch die Sonne. Mit 300 Sonnentagen im Jahr rühmt sich das Örtchen als sonnenreichster Platz Europas. Ein für La-Palma-Verhältnisse langer Strand mit Liegen und Schirmen zum Mieten, sanitären Anlagen, Baywatch, vielen Restaurants an der Promenade und einem meist sehr ruhigen Meer – man nennt ihn auch den Babystrand von La Palma. Am unbewachten Abschnitt am südlichen Ende ist Areal für FKK-Liebhaber.

 

Playa de la Veta: Unterhalb von Tijarafe geht eine etwas abenteuerliche Straße hinab zum Meer. Sie endet circa 200 Meter über der Küste, der Rest ist ein steiler, ca. 30 Minuten langer Fußweg, bei dem es durch einen Tunnel mit Lichtschalter geht. Die Bucht ohne jede Infrastruktur ist traumhaft, aber der Rückweg hat es dann wieder in sich.

 

Playa de Nogales: Die Playa an der Ostküste nördlich von Santa Cruz gilt als einer der schönsten Strände auf La Palma. Abfahrt von der Hauptstraße bei Puntallana. Schon der Treppenweg vom Parkplatz entlang der Felsen ist ein Naturerlebnis. Der Strand ist außergewöhnlich breit und wirklich wunderschön. Nachteil: Durch die hohen Felsen erreicht die Sonne die Bucht nur am Vormittag. Und: Das Meer ist hier nicht zu unterschätzen. Starke Brandung und eine kräftige Unterspülung sind nicht ungefährlich! (Barbara Ga. und Richard)